Schulgeschichtliche Sammlung

Schulgeschichtliche Sammlung

Schulgeschichtliche Sammlung

Foto: Georg Pöhlein

 

Die Schulgeschichtliche Sammlung entstand Mitte der 1970er Jahre auf Initiative des Pädagogikprofessors Max Liedtke. Heute hat sich die Sammlung mit rund 180.000 Objekten als eine der größten ihrer Art in Deutschland etabliert.

Nahezu alles, was mit der Geschichte der Schule zu tun hat, findet sich hier: Von Objekten aus dem Bereich der Vorbereitung, Durchführung und Reflexion von Unterricht durch Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler bis zu Archivalien der behördlichen Schulorganisation. Dazu gehören Schulhefte, Zeugnisse, Schreibgeräte, Schulmöbel, Fotografien, Zeichnungen und Drucke, Lernmaterialien, Wandtafeln, technische Apparaturen, Präparate, aber auch private Notizen, Tagebücher und Briefe sowie Verwaltungsdokumente. Auch mehrere tausend Spickzettel und Schülerbriefchen finden sich in den Beständen. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf der Schulgeschichte des mittelfränkischen Raums in den letzten 300 Jahren.

Die Sammlung wird kontinuierlich in Forschung und Lehre sowie für die Entwicklung von Sonderausstellungen und die pädagogische Arbeit im Schulmuseum Nürnberg eingesetzt, das seit 1998 als Kooperation zwischen der Universität und den Museen der Stadt Nürnberg im Museum für Industriekultur untergebracht ist.

Die vielfältigen Bestände der Sammlung sind in einem Karteikartensystem verzeichnet, das nach und nach in die Virtuelle Forschungsumgebung WissKI überführt wird. Die sehr vielseitigen Bestände dieser Sammlung erfordern umfangreichere Vorarbeiten mit Blick auf den Datenschutz. Wir bitten daher um Verständnis, dass die Freischaltung der Schulgeschichtlichen Sammlung erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen wird.

 

Kontakt

Dr. Mathias Rösch

Schulmuseum

Regensburgerstraße 160

90478 Nürnberg

0911 – 53 02574

schulmuseum@fau.de

http://www.schulmuseum.uni-erlangen.de/die-sammlung/